© Prof. Dr. Gudrun Faller
Prof. Dr. Gudrun Faller Kommunikation und Interventionen für Gesundheit

Beratung * Coaching * Supervion

Um welche Themen geht es bei Supervision und Coaching?

Im Prinzip hängt das davon ab, was der Klient oder die Klientin einbringt. Themen, die mir im Rahmen meiner

Beratiungen oft begegnen, sind Entscheidungssituationen, in denen jemand mehr Klarheit darüber gewinnen

möchte, was er oder sie wirklich möchte. Oder wenn das Ziel schon feststeht, zu überlegen, wie man es besser

erreichen kann. Viele Beratungsanlässe beziehen sich auf berufliche Konfliktsituationen innerhalb von Teams

oder mit einzelnen Personen. Fragen, die dann beispielsweise bearbeitet werden, sind, wie ich sich der*die

Betroffene in dieser Situation anders oder besser verhalten könnte. Manchmal haben Beratungssuchende das

Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken – dann geht es darum, die Augen für bisher nicht erkannte Chancen zu

öffnen.

Können die Coachings nur persönlich stattfinden oder auch telefonisch, per Mail oder Skype?

Das Erstgespräch muss immer persönlich stattfinden. Eine Beratung ist Vertrauenssache, deshalb ist es für

den*die Ratsuchende*n wichtig, mich zunächst kennen zu lernen. Wie die weiteren Termine gestaltet werden,

hängt dann von der gemeinsamen Vereinbarung ab.

Ist die Erstberatung kostenlos?

Ja, es sei denn mir entstehen Anreisekosten oder sonstige Aufwendungen, aber das klären wir im Rahmen der

Kontaktaufnahme.

Über welchen Zeitraum findet eine Beratungsreihe statt?

Das ist kaum pauschal zu beantworten. Es hängt vom Thema ab. Manchmal reicht eine einzige Sitzung, um mehr

Klarheit zu gewinnen, und manchmal entwickelt sich ein tiefergehender Veränderungsprozess, der Zeit und

mehrere Gespräche braucht. In der Regel treffen wir beim ersten Treffen eine Vereinbarung über die Zahl der

nächsten Termine.

Auf welchem Selbstverständnis bzw. welchen Methoden basiert die Beratung

Ich bin systemische Supervisorin und wende vor allem Methoden aus der systemischen Beratung an. Dabei ist

mir die Lösungsorientierung wichtig. Das bedeutet, dass ich die personalen, sozialen und umgebungsbezogenen

Ressourcen und Stärken fokussiere und in meiner Beratung an diesen ansetze. Daneben fließen Methoden aus

dem Psychodrama und dem NLP ein. Mein Blickwinkel ist ein systemischer, d.h. der*die Klient*in wird in

ihrem*seinem sozialen Kontext gesehen. Damit meine ich, dass das berufliche, private und sonstige Umfeld auf

das individuelle Denken, Bewerten und Verhalten einen Einfluss hat und in die Beratung einbezogen wird.

Außerdem liegen die Potenziale von Menschen nicht nur auf der kognitiven Ebene, deshalb greife ich in meiner

Praxis gerne auf gegenständliche oder kreative Elemente wie Symbole, Skulpturen und Systemaufstellungen

zurück.

Warum ist das Angebot gerade für Gesundheitsberufe interessant? 

In den Gesundheitsberufen ist Supervision und Coaching noch wenig bekannt und verbreitet. Beschäftigte in

Gesundheitsberufen arbeiten aber überwiegend mit Menschen und Organisationen zusammen. Dabei ist es

nicht immer ganz einfach, professionelle Distanz zu wahren. Daher ist es gut, wenn man die Möglichkeit hat,

Abstand zu gewinnen und in Ruhe für sich zu klären, wie die Weiterarbeit aussehen soll. Das Coaching hilft aber

auch, einen Standpunkt zu finden, zum Beispiel wenn jemand vor beruflichen Entscheidungsfragen steht, sich in

Konflikten gefangen fühlt, oder den Eindruck hat, die Übersicht zu verlieren.

Für viele Studierende ist das Thema Selbstständigkeit interessant. Geht die Beratung auch darauf ein?

Nicht im Sinne eines Business-Plans. Aber wenn es darum geht, seine eigenen Ressourcen zu entdecken, einen

Standpunkt zu finden oder für sich selbst zu klären, wo der eigene Weg hinführen soll und welche Stärken dazu

genutzt werden können.

Was ist das Besondere an meinem Angebot?

Als Gesundheitswissenschaftlerin, Sozialarbeiterin und Supervisorin habe ich Erfahrung in vielen

Arbeitsbereichen, in denen Gesundheitsförderer*innen tätig sind (u.a. Organisationsberatung und –entwicklung,

Klinik, ambulante Dienste, ÖGD, Betriebliche Gesundheitsförderung, Sozialversicherung, Sozialverwaltung,

Hochschule). Viele Themen kenne ich aus der eigenen Praxis.

Daneben bin ich DGSF-anerkannte Supervisorin und systemische Beraterin und habe seit Jahren Erfahrung in

der Beratung von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen.

Mein persönlicher Beratungsansatz ist auf Lösungen ausgerichtet und fokussiert vor allem die Ressourcen und

Stärken der Klientinnen und Klienten. Es geht mir darum, diese herauszuarbeiten und Blockaden abzubauen, die

eine Entfaltung verhindern.

Besonders wichtig sind mir Vertraulichkeit und ein guter Kontakt zum*zur Coachee. Wachstum findet vor allem

in einer Atmosphäre von Klarheit, Achtsamkeit und Sicherheit statt.

•	Mein Profil •	Infos zu Systemischer Beratung, Supervision und Coaching

Die persönlichen Stärken herausarbeiten

•	Organisatorisches und Kontakt

Mein Profil

© Prof. Dr. Gudrun Faller
Prof. Dr. Gudrun Faller Kommunikation und Interventionen für Gesundheit

Beratung * Coaching * Supervion

•	Mein Profil •	Infos zu Systemischer Beratung,       Supervision und Coaching •     Organisatorisches und Kontakt

Mein Profil 

Die persönlichen Stärken herausarbeiten

Um welche Themen geht es bei Supervision und Coaching?

Im Prinzip hängt das davon ab, was der Klient oder die Klientin

einbringt. Themen, die mir im Rahmen meiner Beratiungen oft

begegnen, sind Entscheidungssituationen, in denen jemand mehr

Klarheit darüber gewinnen möchte, was er oder sie wirklich möchte.

Oder wenn das Ziel schon feststeht, zu überlegen, wie man es besser

erreichen kann. Viele Beratungsanlässe beziehen sich auf berufliche

Konfliktsituationen innerhalb von Teams oder mit einzelnen Personen.

Fragen, die dann beispielsweise bearbeitet werden, sind, wie ich sich

der*die Betroffene in dieser Situation anders oder besser verhalten

könnte. Manchmal haben Beratungssuchende das Gefühl, in einer

Sackgasse zu stecken – dann geht es darum, die Augen für bisher nicht

erkannte Chancen zu öffnen.

Können die Coachings nur persönlich stattfinden oder auch

telefonisch, per Mail oder Skype?

Das Erstgespräch muss immer persönlich stattfinden. Eine Beratung ist

Vertrauenssache, deshalb ist es für den*die Ratsuchende*n wichtig,

mich zunächst kennen zu lernen. Wie die weiteren Termine gestaltet

werden, hängt dann von der gemeinsamen Vereinbarung ab.

Ist die Erstberatung kostenlos?

Ja, es sei denn mir entstehen Anreisekosten oder sonstige

Aufwendungen, aber das klären wir im Rahmen der Kontaktaufnahme.

Über welchen Zeitraum findet eine Beratungsreihe statt?

Das ist kaum pauschal zu beantworten. Es hängt vom Thema ab.

Manchmal reicht eine einzige Sitzung, um mehr Klarheit zu gewinnen,

und manchmal entwickelt sich ein tiefergehender

Veränderungsprozess, der Zeit und mehrere Gespräche braucht. In

der Regel treffen wir beim ersten Treffen eine Vereinbarung über die

Zahl der nächsten Termine.

Auf welchem Selbstverständnis bzw. welchen Methoden basiert

die Beratung

Ich bin systemische Supervisorin und wende vor allem Methoden aus

der systemischen Beratung an. Dabei ist mir die Lösungsorientierung

wichtig. Das bedeutet, dass ich die personalen, sozialen und

umgebungsbezogenen Ressourcen und Stärken fokussiere und in

meiner Beratung an diesen ansetze. Daneben fließen Methoden aus

dem Psychodrama und dem NLP ein. Mein Blickwinkel ist ein

systemischer, d.h. der*die Klient*in wird in ihrem*seinem sozialen

Kontext gesehen. Damit meine ich, dass das berufliche, private und

sonstige Umfeld auf das individuelle Denken, Bewerten und Verhalten

einen Einfluss hat und in die Beratung einbezogen wird. Außerdem

liegen die Potenziale von Menschen nicht nur auf der kognitiven

Ebene, deshalb greife ich in meiner Praxis gerne auf gegenständliche

oder kreative Elemente wie Symbole, Skulpturen und

Systemaufstellungen zurück.

Warum ist das Angebot gerade für Gesundheitsberufe

interessant? 

In den Gesundheitsberufen ist Supervision und Coaching noch wenig

bekannt und verbreitet. Beschäftigte in Gesundheitsberufen arbeiten

aber überwiegend mit Menschen und Organisationen zusammen. Dabei

ist es nicht immer ganz einfach, professionelle Distanz zu wahren. Daher

ist es gut, wenn man die Möglichkeit hat, Abstand zu gewinnen und in

Ruhe für sich zu klären, wie die Weiterarbeit aussehen soll. Das

Coaching hilft aber auch, einen Standpunkt zu finden, zum Beispiel

wenn jemand vor beruflichen Entscheidungsfragen steht, sich in

Konflikten gefangen fühlt, oder den Eindruck hat, die Übersicht zu

verlieren.

Für viele Studierende ist das Thema Selbstständigkeit

interessant. Geht die Beratung auch darauf ein?

Nicht im Sinne eines Business-Plans. Aber wenn es darum geht, seine

eigenen Ressourcen zu entdecken, einen Standpunkt zu finden oder für

sich selbst zu klären, wo der eigene Weg hinführen soll und welche

Stärken dazu genutzt werden können.

Was ist das Besondere an meinem Angebot?

Als Gesundheitswissenschaftlerin, Sozialarbeiterin und Supervisorin

habe ich Erfahrung in vielen Arbeitsbereichen, in denen

Gesundheitsförderer*innen tätig sind (u.a. Organisationsberatung und

–entwicklung, Klinik, ambulante Dienste, ÖGD, Betriebliche

Gesundheitsförderung, Sozialversicherung, Sozialverwaltung,

Hochschule). Viele Themen kenne ich aus der eigenen Praxis.

Daneben bin ich DGSF-anerkannte Supervisorin und systemische

Beraterin und habe seit Jahren Erfahrung in der Beratung von

Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen.

Mein persönlicher Beratungsansatz ist auf Lösungen ausgerichtet und

fokussiert vor allem die Ressourcen und Stärken der Klientinnen und

Klienten. Es geht mir darum, diese herauszuarbeiten und Blockaden

abzubauen, die eine Entfaltung verhindern.

Besonders wichtig sind mir Vertraulichkeit und ein guter Kontakt

zum*zur Coachee. Wachstum findet vor allem in einer Atmosphäre

von Klarheit, Achtsamkeit und Sicherheit statt.